menassetreff mit Klaus Albrecht Schröder

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18:00

22/1/26

ORF Burgenland

Klaus Albrecht Schröder ist „Mister Albertina“. Nach rund 16 Jahren als Leiter des Kunstforums Länderbank, später Bank Austria Kunstforum hatte er ab 1999 die Direktion der „Albertina“ inne. In den 25 Jahren bis zu seinem kürzlich erfolgten Abschied gelang es ihm, die Albertina zu einem der weltweit bedeutendsten Häuser für Bildende Kunst zu entwickeln.

Er schuf zusätzliche Standorte, holte Schenkungen und Leihgaben von immensem Wert ins Haus und begeisterte ein internationales Publikum mit dynamischen, kreativen Ausstellungen. Nach seinen eigenen Worten wurde das Haus nahe der Oper zu einem „Lehrpfad der Moderne“.

Kürzlich wurde bekannt, dass Klaus Albrecht Schröder die Geschäftsführung des Wiener Aktionismus Museums (WAM) übernommen hat.

Darüber wurde gesprochen:

Über sein Interesse an Bildender Kunst, das ihn bis zur Leitung der Albertina geführt hat, den Weg vom Kunstgeschichte-Studium über kurze Intermezzi als Radiosprecher, Politikberater, Herausgeber einer Kunstzeitschrift bis hin zum Direktor im Kunstforum und später der Albertina. Wie er die Kontakte zu Sammler:innen und Künstler:innen geschlossen hat, sodass sie dem Museum Leihgaben überließen oder Werke schenkten.

Auch über Missgunst, über Kritik am Umbau der Albertina und an angeblichen Fehlern beim Verleih von Kunstwerken und an seiner (äußerst erfolgreichen) Ausstellungspolitik wurde gesprochen.

Die Veranstaltung fand in Kooperation mit dem KUNSTVEREIN EISENSTADT statt.

 

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